Videos für das Web erstellen

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Viele Video-Portale im Internet sammeln Filme aus nur erdenklichen Bereichen und Genres. Manche Videos sind dabei so gut, dass man sie gern in einem eigenen Blog weiterverbreiten möchte. Ist die Rede von einem YouTube-Video, ist es ganz leicht zu machen: Einen Einbettungscode kopieren und ihn dann auf eine Website einfügen. Sofort ist das Wunschvideo auf der Homepage verfügbar. Möchte man aber ein selbstaufgenommenes Video verbreiten, muss man es erst in ein passendes Format bringen und dann einen HTML-Code erstellen. Dabei ist es wichtig , ein Video so einzubinden, dass es auf möglichst allen Geräten (PCs, Smartphones, Tablets) abspielbar ist. Alle Flash- und HTML5-Formate stehen im Video Converter von Freemake für dieses Ziel bereit.

Flash:

Mit der Einführung der Flash-Technologie im Jahre 1997 entwickelte sich dieses Plugin sehr intensiv. Aber um Flash-Inhalte anschauen zu können, muss man das Plugin für alle Browser-Versionen installieren. Außerdem belegt Flash relativ viel Arbeitsspeicher. Diese Faktoren sprechen eher gegen Flash aber für HTML5.

Freemake Video Converter

HTML5:

HTML5 ist das neue Web-Format, das schon bald Standard für Multimedia-Seiten im Internet sein wird. Diese Technologie nutzt in den Browsern einen integrierten Mediaplayer, deswegen braucht man keine zusätzlichen Plugins installieren. Viele neue Browser und solche Geräte wie das iPhone, das iPad und Android-Geräte unterstützen bereits HTML5. Die einzige Schwäche dieser neuen Technologie besteht darin, dass sich die Browser-Hersteller auf kein einheitliches Videoformat geeinigt haben. Aufgrund von rechtlichen Aspekten unterstützen Firefox, Chrome und Opera das Format WebM und das Open-Source-Format Ogg Theora. Apple und Microsoft benutzen ihre eigene Entwicklung h.264 (MP4). So müssen die Webmaster aufpassen, dass die Videodateien mindestens in zwei dieser Formate vorhanden sind, um möglichst in vielen Browsern angezeigt zu werden.

Wie kann man eigentlich das Video für das Web machen? Früher kostete es den Benutzern viel Mühe. Erst musste man ein richtiges Konvertierungsprogramm finden, dann ein Bild als Teaser extrahieren und am Ende einen HTML-Code fürs Einbetten erzeugen. Der Freemake Video Converter kann diese Aufgaben in wenigen Schritten erledigen. Egal, welches Format ausgewählt wurde, kann der Video Converter Filme in beliebige Formate umwandeln. Möchte man anschließend moderne HTML5-Seiten mit Videos bestücken, muss man die Dateien in die Formate Ogg Theora, MP4 und WebM bringen. Eine HTML-5-Schaltfläche ist mitten auf dem Programmfenster des Tools zu finden. Nach der Umwandlung der Videos blendet die Software eine Anweisung ein, wie die Videos in die Web-Seite eingebettet werden. Ist die Rede von den Flash-Formaten, muss man erst die gewünschten Videos ins Programm per Drag&Drop oder mithilfe der “+Video” und “+DVD” Schaltflächen laden. Nach einem Klick auf SWF oder FLV wandelt das Programm die Videoinhalte in ein entsprechendes Format um und erstellt danach einen HTML-Code zur anschließenden Einbettung. Zuletzt wird die Anweisung wie bei den HTML5-Formaten angezeigt, wie man richtig Videos in die Web-Seite einbauen kann.

Zusammengefasst kann man behaupten, dass der Freemake Video Converter eine einfache Lösung ist, um ein Video für das Internet vorzubereiten. Dabei ist es egal, welches Format ausgewählt wurde: FLV, SWF, Ogg Theora, MP4 oder WebM. Wer sich doch mit diesen Technologien nicht wohlfühlt, kann einfach Videos per YouTube, Vimeo oder ähnlichen Video-Hostern hochladen und einen erzeugten Code benutzen.

Über die Autorin: Irina Kuschnikowa ist für das IT-Projekt Freemake tätig und schreibt über Multimedia-Software und webrelevante Themen.

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